AVAST! – Download und Installation

Heute bin ich auf einen anderen Virenscanner hingewiesen und möchte diesen nun gleich mal installieren und dies auch für meine Leser dokumentieren. Zur Installation benutze ich  ein neu entdecktes Installationstool, dass ich mir heute etwas näher angesehen habe.

Man wechselt auf die Seite http://www.ninite.com und wählt dort die Installation von AVAST! aus. Man macht einfach nur das Häkchen rein

und klickt dann am Ende der Seite auf GET INSTALLER.  In der nachfolgenden Seite noch auf DOWNLOAD INSTALLER klicken und schon wird der Installer auf den eigenen Computer geladen.

Jetzt muss die heruntergeladene Datei (Name: Ninite AVAST Installer.exe) per Doppelklick starten und das Programm wird automatisch und ohne weitere Rückfrage installiert. Sehr fein.

Nach der Installation noch ein Neustart. Man darf im übrigen den Lautsprecher ruhig einschalten (nicht zu laut), da die Software AVAST! mit einer Sprachausgabe ausgestattet ist.

Die Schritte

  1. alten Virenscanner deinstallieren
  2. Computer neu starten
  3. www.ninite.com besuchen
  4. AVAST! auswählen
  5. GET INSTALLER
  6. DOWNLOAD INSTALLER
  7. Heruntergeladene Datei starten
  8. Software wird installiert
  9. Computer neu starten
  10. Fertig
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Es ist mein Handy

Nur weil ich ein Mobiltelefon benutze und dieses fast immer am Körper trage, heißt es nicht das ich der Skalve von anderen Personen bin. Ich – und nur ich – entscheide auf welche Kurznachricht (oder Whatsapp etc) ich wie schnell antworten möchte und bei welchem Anrufer ich ans Telefon gehe. Es ist mein Telefon! Du hast die Möglichkeit mir eine Nachricht zukommen zulassen; aber der Rest ist meine Sache. Antworte ich oder antworte ich nicht und wenn ich antworte, in welcher Zeit ich Antworte. Alles meine Sache. Du (!) hast nur die Chance mich zu erreichen. Aber das auch nur, wenn ich es möchte.

Aus diesem Grunde nutze ich so Dinge wie Rufumleitung, direktes Ablehnen eines Anrufes, Telefonfirewall und all‘ so schöne Funktionen. Auch erlaube ich es mir Personen auf „Mute“ zu setzen oder sonst wie meine Erreichbarkeit zu beschneiden. Weil. Ja Weil ich es kan und ich nicht Dein Sklave bin.

Antworte ich auf Deine Nachricht nicht in wenigen Sekunden -> dann schreibe mich nicht nach wenigen Minuten an. Schon gar nicht mit „Warum antwortest Du nicht!“. Bekommst Du nur meine Mobilbox zu hören -> dann spricht drauf und werde Deine Dinge los. Bekommst Du nur ein Besetz-Zeichen -> das wird seinen Grund haben. Und wenn ich gar nicht antworte oder erreichbar bin -> schreibe einen Brief und gut ist.

Nur eines. Das Mobiltelefon ist mir und soll mir das Leben leichter machen. Nicht Dir.

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Zu mir

Mit freundlicher Genehmigung von @elvchen.

Ich kann reden ohne einmal Luft zu holen,

Ich kann mich blamieren mit und ohne Alkohol…

Ich ziehe an Türen auch wenn Drücken draufsteht …

Ich stolpere über ne Stufe, auch wenn groß „Vorsicht Stufe“ dran steht…

Ich lache oft über mich selber und weiß gar nicht genau warum…

Ich guck‘ auf die Uhr und weiß danach doch nicht wie spät es ist…

Ich drücke die Knöpfe an der Fernbedienung einfach fester, wenn sie nicht geht…

Ich frage „Häh?“ obwohl ich’s genau verstanden hab…

Ich lästere nicht, ich erörtere Tatsachen…

Ich denke nicht negativ, ich mache mich nur auf das Schlimmste gefasst…

Ich bin nicht verwöhnt, ich bin wohlfühlorientiert…

Und ich bin nie neugierig, sondern nur froh wenn ich alles weiß… 😉 🙂

Manche Leute sagen, ich hätte eine große Klappe…

Sagen wir mal so, zum schweigen fehlen mir manchmal

einfach nur die passenden Worte!! 😉 ;-))

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Negativliste

Ich habe heute meine Negativliste erweitert. Mir ist das eine oder andere noch eingefallen, was dort berücksichtigt werden sollte. Klar höre ich immer wieder Stimmen, die sagen „für was soll das gut sein“ – aber die brauchen die Liste ja nicht lesen und können mich ruhig in Ruhe damit lassen.

Meine Negativliste: Tomaten,Spargel, Oliven, Austern, Schokoladen-Eis/-kuchen, Mon Chéri, Sauerkraut, Rosinen, Mozzarella, Camembert, Ramazzotti und Amaretto; „Kartoffelschälen“ sowie „Kaffee ohne Milch“.

Aber ich habe auch einige schöne und witzige Dinge, die ich mit der Negativliste verbinde. So wurde beim Grillfest kein Tomatensalat gemacht mit dem Hinweis das ich den eh nicht mag. Also ein voller Erfolg. Und wenn ich zum Essen eingeladen werde, wird überwiegend auf die Negativliste geachtet, damit alles gut wird.

Und ja, ich kenne den Satz „es wird gegessen was auf den Tisch kommt“, aber wenn es dann nur Sachen sind, die ich mag, umso besser.

Verschone mich also mit Kommentaren wie „wen interessiert es“.

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Das ist nicht mein Problem!

Ich finde es schon reichlich nervend. Und ich meine mich selbst damit. Wenn jemand ein Problem hat und damit zu mir kommt dann wird es zu meinem Problem. Das will ich überhaupt nicht. Es ist ja nicht mein Problem. Was mache ich? Ich versuche ihm/ihr Tipps zu geben und eine Lösung herbei zuführen. Aber was muss ich dann sehen? Der/die will überhaupt keine Hilfe. Klar weiß ich, Männer wollen Lösungen und Frauen nur darüber reden. Aber ich nehme das dann „an“ und habs am Bein. Sowas nervt mich zur Zeit. Es ist nicht mein Problem – muss ich mir immer wieder sagen. Hast auch Du ein Problem? Dann behalte es lieber für Dich, sonst wird es meines! #Helfersyndrom

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